am Tag der Pressefreiheit, finde ich, sollten auch wir Bloggerinnen und Blogger und Autoren und Autorinnen, drauf aufmerksam machen, was diesbezüglich alles passiert, auf der Welt!
ich kann gar nicht beschrieben, wie sehr mich diese Unordnung und diese ständigen Anklagen, innerlich, mich fertig gemacht haben, die letzten Wochen und Monate. es war zum verrückt werden! ich wusste wie sehr mich das Chaos hier zuhause lähmt, wie es mich gewurmt hat und innerlich so blockiert, konnte dennoch aber kaum etwas dagegen tun, anscheinend. es hat ganze drei odee vier Monate gebraucht, bis ich mich aufraffen konnte, endlich etwas dagegen zu unternehmen! Es war gar nichz mal so viel, was ich endlich angepackt habe und somit für etwas Ordnung und Sauberkeit in meinen vier Wänden getan habe. es hat aber ausgereicht, um heut Früh, mit einem ganz anderen Gefühl aufzuwachen, als die Tage und Wochen zuvor! so labern es klingen mag es war eine Last die ich mir da selbst genommen habe! ich fühlte mich leichter, weniger belastet, im wahrsten Sinne! am Vortag schaffte ich endlich, in Angriff zu nehmen, was mir so lange, so schwer auf der Seele lag. nicht nut im Haushalt, - ...
das Alte geht – das Neue kommt! überall wird innegehalten und ein Rückblick gewagt. egal, ob man dazu Lust hat, oder nicht. es packt oder überwältigt einen irgendwann doch und zumindest einige kurze Gedanken, macht sich dann doch jeder, irgendwie. und egal, ob auf einer Party seid, oder mit der Familie Zuhause, besinnlich - oder gelangweilt - auf der Couch, man lässt Altes Revue passieren und manch einer nimmt sich für das neue Jahr etwas - meist zuviel - vor! ganz ehrlich, dass habe ich schon immer gehasst. wie kann man sich selbst so Maßregeln, zu einer bestimmten Zeit, eindach weil's alle machen und sich zu Dingen zwingen, die man sonst nicht auf die Reihe gekriegt hat bisher...?! mh. wieso passieren diese Dinge nicht einfach dann, wenn die Zeit dafür gekommen ist? unser Jahreswechsel war dies Jahr ziemlich unspektakulär. im kleinen Kreis, mit allen Kindern und, mit neuer/alter Family, zum erste Mal. ohne Alkohol sowieso, ich trinke nicht. wobei dieses Jahr, ein Grund daz...
(c) reflektive.at etwas, dass mich am meisten umtreibt und mit dem ich mich, viel und oft, leider beschäftigen m u s s (seit der Trennung, vor vier Jahren) ist das Leben am Existenzminimum. es ist mir vielleicht nicht anzusehen und doch ist es so, dass ich gerade einmal soviel Einkommen habe, dass es für das nötigste Auskommem reicht! wenn man sich das Ganze, mal genau ansieht und feststellt, wofür der sogenannte Regelbedarf z.B. vorgesehen ist - dass ist die Sozialleistung, die einem das Leben sichert, wenn man bspw. arbeitslos, krank, bzw. vorübergehend arbeitsunfähig ist - wird einem ganz anders! dann stellt man fest, dass ein " normales, menschenwürdiges, bzw. bescheidenes Leben", auch hierzulande nicht, oder kaum möglich ist! sprich, so viel, wie im sogenannten Regelbedarf festgelegt. dieser Regelbedarf, ist bis ins kleinste unterteilt. man muss es vorstellen, wie ein Torte und jedes Tortenstück steht f...
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ich freue mich, wenn du dir Zeit nimmst, ein paar Worte da zu lassen; hab ganz lieben Dank dafür.